Der geschenkte Tag

So ist es wenn einem Zeit geschenkt wird. Nicht dass ich ver­ges­sen habe etwas zu erzäh­len. Es war schlicht der lan­ge Abend und die Faulheit. 

Nach einem tol­len Früh­stück in die­sem „elek­tro­ni­schen Hotel“ sind wir noch kurz zum Aus­blick gelau­fen, um uns die Bucht noch­mals anzu­schau­en. Nun­ja nicht viel mehr als davor. Even­tu­ell etwas weni­ger Nebel. Kroa­ti­en und Ita­li­en konn­te man schwach erkennen. 

Blick nach Kroatien ?? 

Los ging die Fahrt

Wie woll­ten ja noch in Ita­li­en blei­ben. So hat­ten wir uns für eine kur­ze Wan­de­rung in den Ber­gen ent­schie­den. Mum such­te die­se Unter­kunft für uns aus. 

Die Fahrt dort hin wur­de durch Regen beglei­tet. Doch zunächst hiel­ten wir in einem Wandergebiet. 

Der Auf­stieg im Nebel und teil­wei­se Nie­sel. Anstren­gend jedoch schön auch ohne Aus­sicht. Auf dem Rück­weg waren sehr schma­le Stel­len am Fels abgrund­tief zu pas­sie­ren. Durch das nas­se Laub eher etwas unsicher. 



Ein ganz tol­len Zwi­schen­stopp hat­ten wir hier: 734M+C5 Osop­po, Pro­vin­ce of Udi­ne, Ita­li­en.
Was für ganz lecke­re Tört­chen und der Kaffee. 

Die Feri­en­un­ter­kunft war zum Glück schon vor­ge­heizt. Kur­ze geduscht und Aus­ge­ruht such­ten wir am Abend unse­res letz­ten Ita­li­en­ta­ges eine Oste­ria auf. Hier konn­ten wir aus­ge­zeich­net Spei­sen und trin­ken.
Dazu hat­ten wir noch Glück weil nicht vor­be­stellt und nur noch ein­Tisch frei war. So ist der Abend noch lang gewe­sen und war ein gelun­ge­ner Abschluss.

Hier die Oste­ria geht mal vorbei. 

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