Des Dichters Kunst

Der Bade­ort war schon schön. So hat­ten wir ges­tern noch Zeit, die­se Unter­kunft zu buchen, bevor es zum Well­ness in den Fal­ken­stei­ner Katsch­berg geht. 

René Karl Wil­helm Johann Josef Maria Ril­ke ging schon den Weg, den sich Mum aus­ge­sucht hat. Für alle, denen der Name zu lang ist hier die Abkür­zung: Rai­ner Maria Ril­ke, also der gute alte Dich­ter, wel­cher der Namens­ge­ber die­ses Weges ist. 

Ein klei­nes fei­nes Hotel hier in Dui­no. Hoch modern mit allem Schnick­schnack. Also zum Bei­spiel ein Sam­sung Funk­te­le­fon zur frei­en Benut­zung auch zum Tele­fo­nie­ren und Sur­fen, sowie Navi­gie­ren beim Wan­dern. Über ein Touch­pa­nel sind im Zim­mer aller­lei Infor­ma­tio­nen abruf­bar. Ganz klar mei­ne Welt. 

Also ange­kom­men, gut begrüßt und den Spa­zier­gang gemacht. Es gab kei­ne Gren­ze zwi­schen Him­mel und Erde. Alles grau in grau jedoch wunderschön. 

Ein Spa­zier­gang bis es hin­un­ter zum Hafen ging. Dort gab es eine Stel­le mit einer Seil­si­che­rung. Unten ange­kom­men muss­te erst ein­mal ein A. her­hal­ten. Der Rück­weg brach­te uns ins Schwit­zen, das Schloss woll­ten wir jedoch noch anschau­en. Ach scha­de, macht erst wie­der am Mitt­woch auf. Also Mor­gen, weil wir ab Mitt­woch im Katsch­berg sind. 

Großer Gott, das passt ja nicht, heute ist erst Montag. 

Wir haben uns um ein Tag ver­tan. Wie kann so etwas pas­sie­ren? Kei­ne Zeit­pla­nung. So lässt sich der Urlaub gut gefal­len. Was machen wir jetzt mit die­sem neu­en Tag? Gut, dass wir nicht schon dort hin sind: PEINLICH. 

Haben für mor­gen eine Pla­nung gemacht und sind jetzt Piz­za essen in die­sem Dorf hier. 

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