Tausend Jahre Geschichte

Von Mate­ra konn­ten wir uns bei Son­nen­schein ver­ab­schie­den. Mum koch­te uns zuvor noch einen kräf­ti­gen Espres­so. Den Kof­fer hoch­ge­schleppt um dann auf der Land­stra­ße durch die­se hüg­li­ge Gegend zu kurven. 

Teil­wei­se sah es wie eine Wüs­ten­land­schaft aus. Bis nach Ter­mo­li, wo wir eine klei­ne Pau­se ein­leg­ten. Hier am Hafen, nach einem Tas­sen­kauf über­leg­ten wir, wo es heu­te hin­ge­hen soll­te. Unse­re Wahl viel auf

Rimini

Ein Bade­ort, der heu­te am Strand wie leer­ge­fegt war. Bis auf eini­ge Schlen­de­rer war zum Glück nichts los hier. Da kennt man ande­re Bil­der. Die Sai­son zum Baden Ist auch vor­bei. Also konn­ten wir nach einem Bar­be­such die Innen­stadt anschauen. 

Hier tra­fen wir auch die der­zeit ange­sag­te Bar und muss­ten zunächst ver­schnau­fen. Zurück dann in Rich­tung Strand ins Hotel, um uns für den nächs­ten Tag auszuruhen. 

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