Hauptstadt der Kultur

Für heu­te ganz kurz. Auf­ge­stan­den um im ers­ten Café zu früh­stü­cken. Das hat gut getan. Dann gleich wei­ter zum Auto, hal­ben Weg zurück um die Schlüs­sel zu holen und wie­der zum Auto. Mit die­sem sind wir zum Natio­nal­park gefah­ren um zu wandern. 

Draufsicht auf MatEra

Fahr­zeug abge­stellt und los­ge­lau­fen. Eigent­lich woll­ten wir von der Stadt los­ge­hen, jedoch ist der Zugang ver­sperrt. Des­halb mit dem Auto zur ande­ren Sei­te der Schlucht gefah­ren. Auch dort nur ein Park­platz weit abseits der Wanderung. 

Wir haben uns den Weg gebahnt und dabei vie­le inter­es­san­te Sachen gese­hen. Es gab Höh­len wie Kir­chen oder ein­fa­che Häu­ser. Klar, der Blick auf die Stadt war schon wun­der­schön. All die facet­ten­rei­chen Ansich­ten. Auch schön all die Mas­sen zu sehen, die von der Stadt zu uns rüber­bli­cken. Zunächst den nor­ma­len Weg zum Aus­sichts­punkt gelau­fen und dann die eigent­lich gesperr­te Brü­cke über­quert. Dort an dem flie­ßen­den Etwas ent­lang bis zur nächs­ten Über­que­rung. Aller­dings gab es die­se nicht, also muss­ten wir über Stei­ne die­ses Flie­ßen­de que­ren. (War­um kein Bach oder Fluss? Nun, es stank nach Fäka­li­en ohne Ende). 

Ich hat­te so ein Sch.… die­se Flüs­sig­keit zu über­sprin­gen, so dass es etwas gedau­ert hat. Dann ging es wei­ter eini­ge Tier­pfa­de wie­der hin­auf bis zum Rückweg. 

Heu­te Abend waren wir in einer Tra­ver­ne eine Klei­nig­keit essen. 

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