Der geschenkte Tag

So ist es wenn einem Zeit geschenkt wird. Nicht dass ich ver­ges­sen habe etwas zu erzäh­len. Es war schlicht der lan­ge Abend und die Faul­heit.  Nach einem tol­len Früh­stück in die­sem „elek­tro­ni­schen Hotel“ sind wir noch kurz zum Aus­blick gelau­fen, um uns die Bucht noch­mals anzu­schau­en. Nun­ja nicht viel mehr

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Des Dichters Kunst

Der Bade­ort war schon schön. So hat­ten wir ges­tern noch Zeit, die­se Unter­kunft zu buchen, bevor es zum Well­ness in den Fal­ken­stei­ner Katsch­berg geht.  René Karl Wil­helm Johann Josef Maria Ril­ke ging schon den Weg, den sich Mum aus­ge­sucht hat. Für alle, denen der Name zu lang ist hier die Abkürzung:

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Tausend Jahre Geschichte

Von Mate­ra konn­ten wir uns bei Son­nen­schein ver­ab­schie­den. Mum koch­te uns zuvor noch einen kräf­ti­gen Espres­so. Den Kof­fer hoch­ge­schleppt um dann auf der Land­stra­ße durch die­se hüg­li­ge Gegend zu kur­ven.  Teil­wei­se sah es wie eine Wüs­ten­land­schaft aus. Bis nach Ter­mo­li, wo wir eine klei­ne Pau­se ein­leg­ten. Hier am Hafen, nach

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Hauptstadt der Kultur

Für heu­te ganz kurz. Auf­ge­stan­den um im ers­ten Café zu früh­stü­cken. Das hat gut getan. Dann gleich wei­ter zum Auto, hal­ben Weg zurück um die Schlüs­sel zu holen und wie­der zum Auto. Mit die­sem sind wir zum Natio­nal­park gefah­ren um zu wan­dern.  Drauf­sicht auf MatE­ra Fahr­zeug abge­stellt und los­ge­lau­fen. Eigentlich

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Kultur

Mit Son­nen­schein beim Früh­stück ver­ab­schie­de­ten wir uns von Maio­ri.  Zunächst nach Saler­no einen Kaf­fee trin­ken. Für die­se 19 km eine Drei­vier­tel­stun­de. Immer an der Küs­te ent­lang mit tol­len Aus­sich­ten.  In Saler­no dann ein Stra­ßen­ge­wir­re, alle fuh­ren kreuz und quer, drän­gel­ten, schubs­ten. Rechts und links stan­den schon aller­lei Fahr­zeu­ge. Trotz­dem woll­ten noch

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Gib mir Saures

Eins vor­ne weg. Heu­te kei­ne Auto­fahrt oder Stadt­bum­me­lei.  Auf Schus­ters Rap­pen  Genau, wir sind unter­wegs nach Amal­fi. Über die Ber­ge, durch Gas­sen und klei­ne­ren Gäss­chen hin­durch zwei­er wei­te­rer Dör­fer, über Stock und Stein. Ent­lang eines alten Pfa­des auf Ent­de­ckungs­rei­se.  Eine sehr abwechs­lungs­rei­che Wan­de­rung so im gol­de­nen Okto­ber bei 24 Grad. Das

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Alles nur Frauen

Heu­te rein in die Vati­ka­ni­schen Muse­en. Dazu zunächst ein klas­se Cap­puc­ci­no getrun­ken, wo wir ges­tern waren. Anste­hen ist auch heu­te ange­sagt.  Nach einer Stun­de schon drin und den gan­zen Mas­sen hin­ter­her. Doch zunächst ein Ape­rol zum Ankom­men so zu sagen.  Gar nicht so ein­fach zu erzäh­len was wir alles Wun­der­ba­res gesehen

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