Alles nur Frauen

Heu­te rein in die Vati­ka­ni­schen Muse­en. Dazu zunächst ein klas­se Cap­puc­ci­no getrun­ken, wo wir ges­tern waren. Anste­hen ist auch heu­te angesagt. 

Nach einer Stun­de schon drin und den gan­zen Mas­sen hin­ter­her. Doch zunächst ein Ape­rol zum Ankom­men so zu sagen. 

Gar nicht so ein­fach zu erzäh­len was wir alles Wun­der­ba­res gese­hen haben: Man­ches mal die Wän­de, die mit Tep­pi­chen geschmückt waren oder die vie­len Sta­tu­en. Oder die Decken­be­ma­lun­gen. Auch Bil­der säum­ten unse­ren Weg. Selbst der Bau­stil war fast immer anders. Wir lie­ßen alles auf uns wir­ken, ins­ge­samt so drei Stun­den. Mal einer Füh­rung gelauscht oder sel­ber erkun­det. Wobei der Weg immer vor­ge­ge­ben ist. Ein Abkür­zen wird durch Zurück­drän­gen in die War­te­schlei­fe geahn­det. Schimpf und Schan­de soll ihn treffen. 

Trotz­dem schaff­ten wir es noch bis zur Six­ti­ni­schen Kapel­le und lausch­ten der Auf­for­de­rung übers Mikro lei­se zu sein. Den Kopf gereckt, dabei andäch­tig die Male­rei bewun­dert. Die Wen­del­trep­pe run­ter zum Ausgang. 

Nun ging es in Rich­tung Pan­the­on. Unter­wegs gab es eine Käse­plat­te mit ein Gläs­chen Wein. Wie alle Bau­wer­ke auch die­ses eine impo­san­te Erschei­nung. Mir drängt sich ja immer noch der Gedan­ke auf, dass all die­se Kunst­schät­ze im Namen der Kir­che kon­fis­ziert wur­den. Selbst auch die­ser Bau. 

Ein­mal soll­te es noch sein. Hoch hin­auf auf das wei­ße Vik­tor-Ema­nu­el Denk­mal. Der Blick über die Dächer Roms ließ uns alle erdenk­li­chen Bau­wer­ke sehen. 

Ein tol­ler Abschluss unse­rer Städ­te­be­sich­ti­gung. Zum Aus­klang saßen wir nach mit einem A. gegen­über an der Piaz­za. (Ita­li­en ist halt das Ape­rol-Land zumeist auch mit Nüs­sen und Chips). So lie­ßen wir die Leu­te an uns vor­bei­zie­hen bis es dun­kel wur­de und wir zum Cam­ping­platz ? fuhren. 

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