Lolland — Tag 1

Stürmische Nacht

Nach der Ankunft der Fäh­re, sind wir noch 10 min unter­wegs zu einem Park­platz gewe­sen.
Hier ist so etwa der süd­lichs­te Punkt Däne­marks. Kurz haben wir uns noch die Bei­ne ver­tre­ten und sind dann ins Bett.
Was war das für eine stür­mi­sche Nacht.
Spir­to wackel­te nur immer vor sich hin. Teil­wei­se hat­te man Angst, dass Spir­to wegen des Win­des umkippt. Schla­fen ging dann doch irgend­wie.

Früh mor­gens sind auch schon zwei Fahr­zeu­ge gekom­men, um den Son­nen­auf­gang zu genießen.


Jetzt nach dem Früh­stück um halb zehn, machen wir uns zur einer klei­ne Tour an den Süd­zip­fel Däne­marks auf und wer­den dann unse­ren nächs­ten Platz suchen. 

Wirk­lich ein schö­ner Spa­zier­gang an der Ost­see. Auch wenn es nicht so aus­sieht, kein Regen, nur sehr windig. 

Weiterfahrt


Halb eins sind wir dann los nach Nykø­bing und haben dort einen klei­nen Stadt­bum­mel unter­nom­men, sowie etwas Bar­geld geholt. Das gan­ze bei Son­nen­schein. Herr­lich!
Kaum im Auto fing es schon wie­der an zu reg­nen.
Also wei­ter zum klei­nen Dorf Nys­ted. Hier gibt es jedoch außer alten klei­nen süßen Häus­chen nicht viel zu sehen. 

Zum Schloss kommt man lei­der nicht. 


Bleibt nur die­ses Bild von der Seeseite.

Stellplatz

Unse­ren Näch­ti­gungs­platz haben wir erreicht. Ein klei­ner Park­platz vor der See, abge­trennt von einem Deich mit Rad­weg, soll­ten wir heu­te etwas ruhi­ger ste­hen. Neben­an sind vie­le Gar­ten­grund­stü­cke und lau­fend kom­men Spa­zier­gän­ger vor­bei.
Jedoch stö­ren wir ja nicht (und sie uns auch nicht).
Außer dem Wind und ein wenig die Wel­len hört man hier nichts. Total ruhig und entspannt. 

Nach einem war­men Kakao mit Sah­ne ist der Tofu auch schon ein­ge­legt, so dass heu­te Abend die Wraps damit gefüllt wer­den können. 


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