Gardasee

Gleich mal vor­ne­weg. Fotos aus die­ser Gegend wird es nicht geben.
Hier am nörd­li­chen Ende des Gar­da­sees in Riva del Gar­da sind wir nach vier Stun­den Auto­bahn­fahrt ange­kom­men. Das Hotel direkt an der Pro­me­na­de ver­sprach sehr viel. Es ist ok, jedoch schwie­rig in die­ser Zeit zu betrei­ben. Früh­stück gibt es in einem ande­rem Haus.
Ein klei­ner Stadt­bum­mel erin­ner­te uns dar­an, dass wir in Süd­ti­rol sind. Also eine deutsch­spra­chi­ge Kul­tur. Dafür sitzt es sich sehr ange­nehm am Was­ser, um dem Trei­ben gelas­sen zu sehen zu können. 

Ich wer­de die­sen Block mor­gen noch wei­ter schrei­ben, sonnst lohnt es ja nicht. Zunächst jedoch ist es für heu­te alles.

Ein neu­er Tag hier in Riva am Gar­da­see. Was liegt da nahe, die­sen für eine schö­ne Wan­de­rung zu nut­zen und den Blick von oben auf den See zu rich­ten.
Es fiel auch gar nicht schwer eine für uns pas­sen­de her­aus­zu­fin­den. Also den Klet­ter­steig Faus­to Sus­at­ti in Angriff genom­men. Dazu sind wir mit dem Auto eine vier­tel Stun­de gefah­ren. In dem Dorf dort abge­stellt, umge­zo­ge­nen, los ging die Tour. 

Zunächst ein teil­wei­se schma­ler Wan­der­weg immer in Rich­tung Gar­da­see. Fast hat­te ich schon gedacht, dass der Klet­ter­steig von uns ver­passt wur­de. Aber dann kamen wir an die rich­ti­ge Stel­le, wo wir das Klet­ter­ge­schirr anzo­gen.
Wir hat­ten vor­her schon eini­ge schö­ne Bli­cke auf den See wer­fen kön­nen. Was sich uns jetzt jedoch bot war wirk­lich groß­ar­tig. Die Tour selbst eigent­lich gar nicht so anstren­gend, nur wegen dem hei­ßen Wet­ter. Man konn­te sich gut am Fels hal­ten und hat­te die Siche­rung neben sich zu laufen. 

Was für tol­le Aus­bli­cke.
Geplant war auch eine Unter­que­rung der Berg­spit­ze in einem Stol­len aus der Kriegs­zeit. Even­tu­ell hat­ten wir die­sen auch kurz betre­ten, jedoch gab es dort drin kei­ne Hin­wei­se. Wir haben uns da nicht wei­ter getraut. Also doch über den Berg­gip­fel. Hat ja auch was noch mehr zu sehen.
Abwärts ging es zunächst einen Pfad ent­lang und dann einen beto­nier­ten Weg. Man, taten mir die Füße weh.

Claudi‘s Highlights:

Ein­deu­tig war der Klet­ter­steig mit sei­nen tol­len Aus­sich­ten das Schöns­te an die­sem Tag. 

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