Alle guten Sind drei

Nach­dem wir ges­tern noch gute zwei Stun­den vom Strand wei­ter gefah­ren sind, haben wir gegen 17 Uhr unse­re Unter­kunft in Besitz genom­men. Lee ein freund­li­cher alter Mann mit einer Kat­ze ? erwar­te­te uns. Das klei­ne Zim­mer mit guter Aus­stat­tung und ein gro­ße Bad. Erst mal Kaf­fee gekocht und von Lee selbst­ge­mach­te Muf­fins geges­sen. Dann woll­te ich mich eine hal­be Stun­de aus­ru­hen und es hat mich aus­genockt. Bin bis heu­te sie­ben Uhr mor­gens im Bett geblieben. 

Kar­ges Früh­stück mit Kaf­fee und Senf­bröt­chen. Heu­te erst ein­mal in den Vul­kan Natio­nal­park. Wei­te­res dann heu­te Abend.

Heu­te Stand der Tag im Zei­chen des Vul­kans. Hier im Natio­nal­park zunächst eine Jah­res­kar­te gekauft. Also wenn ihr Lust habt könnt ihr die auch nut­zen. Der ers­te Weg war lei­der zur Hälf­te gesperrt, so dass es nur hin vom dschun­gel­ar­tig bewach­se­nen Rand ins Inne­re ging und auf dem glei­chen Weg zurück. Trotz­dem sehr schön und span­nend. Die unter­schied­li­chen For­ma­tio­nen von Lava flach, wel­lig und aufgebrochen.

Hier seht selbst. 

Also die sechs Stun­den in dem Park sind anstren­gend gewe­sen aber auch toll. Vie­les mit dem Auto abgefahren. 

Bis zum Meer konn­te der Lava­strom ver­folgt wer­den. Der letz­te Aus­bruch war 2018. lei­der kei­ne Lava gese­hen. Nur Was­ser­dampf vom Regen. Abend­essen gab es heu­te bei Thai Thai. Ein Bis­tro mit ein­fa­chen Gerich­ten. Hat sehr gut geschmeckt (und das Bier auch). 

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