Strand

Heu­te wird es bunt: zwei Strän­de zwei Far­ben und der süd­lichs­te Zip­fel von Hawaii ? Doch zunächst Kaf­fee und Eier im Light­house Café früh­stü­cken. Der Kaf­fee etwas sau­er macht jedoch lus­tig und wach. 

Tol­le Aus­sicht bei der Fahrt, der Weg hier­her war ja vol­ler Regen. Heu­te kla­res Wet­ter, leich­ter Nie­sel. Den Pazi­fik links und die Ber­ge rechts. Erst ein­mal zum Strand. Sind noch 5 km und 30 min fahrt? Aha Wege­la­ge­rer! Ein Platz mit Fahr­zeu­gen und der Erklä­rung dass hier kei­ne Wei­ter­fahrt mög­lich ist. 20$ pro Per­son und man wird wie Vieh auf der Prit­sche eines Trucks hin­ge­fah­ren. Alter­na­ti­ve lau­fen. Klar Num­mer 2 ist immer bes­ser als die­se Hals­ab­schnei­der. Der Weg über Aschefel­der am Was­ser oder zumin­dest in Sicht­wei­te. Alles tro­cken hier. Dann jedoch hat es sich gelohnt, wirk­lich schö­ner grün-gol­den schim­mern­der Strand und tol­le Wel­len. Eigent­lich wäre ich hier auch nicht mit dem Auto lang­ge­fah­ren. Ent­we­der ste­cken­ge­blie­ben oder die Rei­fen auf­ge­schlitzt. Auf der Rück­fahrt haben wir noch am süd­lichs­ten Punkt halt gemacht. Was für ein kla­res Was­ser. Vie­le Ang­ler die hier sind. Wei­ter dann ein Zwi­schen­stopp in einer Bäckerei. 

Zum Abend ein Ein­kauf bei KTA. Wie über­all Prei­se die schon erstaun­lich sind. Obst und Gemü­se kann man sich kaum leis­ten. Toma­ten per 0,453 Kilo = 4,50$ Bleibt also bei tro­cken Brot und mal schau­en was vor der Tür noch zu ergat­tern ist. 

Lee (der Ver­mie­ter) ist wirk­lich klas­se. Jeden Tag sau­be­re Hand­tü­cher und fri­sches Trinkwasser. 

Für alle die sich nicht ver­lau­fen wol­len hier der Rückweg. 

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