So ist dass wenn man eini­ge Tage am glei­chen Ort ist und schon am ers­ten Tag, weil wir recht früh ange­kom­men waren, alle bekann­ten Sehens­wür­dig­kei­ten abge­klap­pert hat.
MaN weiß nicht was man alles erzäh­len soll.
Los ging es mit einem guten Früh­stück. Wir waren allein und es gab jede Men­ge zur Auswahl. 

Dann haben wir uns auf­ge­macht, um zum Schloss La Zisa zu lau­fen. Durch die Hit­ze waren ich und mei­ne Wäsche schon total nass. Ach egal. Wir haben trotz­dem Kar­ten für die Besich­ti­gung erwor­ben und die Stra­pa­zen eines Muse­ums mit Mas­ke auf uns genom­men. Ein biss­chen Kul­tur kann ja nicht scha­den.
Lei­der habe ich nicht wirk­lich ver­stan­den, was es alles zu sehen gab. Viel Gemäu­er und eini­ge Gefä­ße, sowie alte Fens­ter­lä­den aus Holz. Stu­fen hoch und dann wie­der run­ter. Neben­an und das war total span­nend gibt es eine Kir­che, die in engem Zusam­men­hang zu die­sem Schloss steht. Hier waren noch teil­wei­se Ori­gi­na­le aus dem 12. Jahr­hun­dert vor­han­den. Eine pri­va­te Füh­rung auf ita­lie­nisch und einem deut­schen Infor­ma­ti­ons­blatt soll­te uns das Gröbs­te bei­gebracht wer­den.
Hier sind also die Besit­zer zum Beten und / oder Beich­ten her­ge­kom­men, bevor die­se sich in den Sün­den­fall ein­lie­ßen. Die­se klei­ne Kapel­le hat meh­re­re Stock­wer­ke und eigent­lich zwei Kir­chen­sä­le mit einem Kreuz­gang. Ich den­ke, das erlebt so kein anderer. 

Zurück ging es dann zum Was­ser und etwas ver­schnau­fen. Am Nach­mit­tag sind wir neben klei­ne­rer Park­an­la­gen zur Vil­la Sper­lin­ga gelau­fen. Die­se war eine unspek­ta­ku­lä­re Park­an­la­ge. Etwas ent­täuscht sind wir dann auf gera­dem Wege zurück, um eine neue Bat­te­rie für Musels Uhr zu suchen. Ein freund­li­cher Mann brach­te uns drei Sta­ßen wei­ter zu einem lei­der geschlos­se­nen Geschäft. Naja macht ja nicht. Gera­der­über war eine klei­ne Bar. Hier haben wir es uns gemüt­lich gemacht. Der Laden wur­de immer vol­ler. Jede Men­ge Leu­te tra­fen sich und haben etwas getrun­ken, geschwatzt, gelacht. Zum Glück hat­ten wir einen Platz innen bekom­men. Drau­ßen war schon kein Steh­platz mehr zu haben, nach­dem wir dann gegan­gen sind. 

Ich lie­be ja die­se Sache, einen Pro­sec­co und ein Bier zu bestel­len, dazu bekommt man noch eine Scha­le Chips und eine Klei­nig­keit zum Essen dazu … . 

Zum Abend den übli­chen Absa­cker mit einem Vega­nen Bur­ger und ganz zum Schluss ein lecke­res Eis. 

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