Mantua

So wie der Abend uns ver­las­sen hat­te begrüß­te uns der Mor­gen. Ein gutes Früh­stück und gute Lau­ne hal­fen uns die reg­ne­ri­sche Fahrt auf der Auto­bahn zu über­ste­hen. Durch Mün­chen bis nach Par­ten­kir­chen und zur letz­ten Tan­ke. Hier für 1,409 der Liter ( zum Glück nicht unse­re Kos­ten) noch­mals rand­voll getankt. Ab See­feld dann die Son­ne und in Ster­zing vol­le 22 Grad. Die Maut­z­ah­ler und Brenn­erfah­rer haben für ihr Anste­hen gut bezahlt. Bei uns waren es 15 min Stau vor Ster­zing. Dann rauf auf die Stra­da und mit 140 gegen Süden. Unter­wegs in einer Rast­stät­te end­lich der lang ersehn­te Cappuccino. 

Hier ist alles vol­ler Men­schen, kaum tre­ten kön­nen wir hier und über­all an die­sem Wochen­en­de ist Par­ken ab 17 Uhr ver­bo­ten. Ein Megama­ra­thon wird hier aus­ge­tra­gen. Hotel gut gefun­den. Dort erhiel­ten wir eine Voll­macht zum Par­ken, sofern wir noch ein Plätz­chen fin­den. Über kurz oder lang wir haben einen Platz in einer klei­nen Stra­ße nur vier Minu­ten vom Hotel ent­fernt gefun­den. Also rein in den Tru­bel und end­lich Ape­rol zur Ein­stim­mung erhal­ten. Klar gab es auch ein klei­nes Eis. Dann ein klei­ner zwei­stün­di­ger Spa­zier­gang und jetzt die Freu­de auf die lan­ge im Vor­aus gebuch­te Retrobottega. 

Inter­es­sant war ein Ein­blick auf die hie­si­gen Pil­ze, die es zu fin­den oder suchen gilt. Ganz frisch ver­teilt und vie­le davon essbar. 

Zwei gemüt­li­che Stun­den in dem Bis­tro. So wie vor vier Jah­ren waren wir die ein­zi­gen nicht Ein­woh­ner. Lecker Essen und guter Wein, so fühlt sich Ita­li­en an. Ein wenig küh­ler ist es gewor­den jetzt gegen drei­vier­tel Elf, da geht noch ein Aperol. 

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