Durchs Gestrüpp und tolle Aussicht

Ein Früh­stück drau­ßen im Gar­ten. So fing der Tag heu­te schon gut an.

Heu­te waren es nur weni­ge Höhen­me­ter und ganz ver­las­se­ne Pfa­de die wir lau­fen konn­ten. Teil­wei­se über ver­las­se­ne Ter­ras­sen am Meer. Und auch mal durch Gas­sen und Gäss­chen in klei­nen Dör­fern. Auch durch Gär­ten, wo wir von den Eigen­tü­mern arg­wöh­nisch beob­ach­tet wur­den. Und nein, wir haben die rei­fen Toma­ten hän­gen gelas­sen.
Am schöns­ten war immer der Blick aufs Meer. Dazu muss­ten wir ste­hen blei­ben um nicht zu stol­pern. Heu­te war auch Tritt­si­cher­heit und Schwin­del­frei­heit Vor­aus­set­zung für die Pfa­de. Da nur weni­ge hier lang lau­fen war alles vol­ler Gestrüpp, durch das wir uns durch­ge­kämpft haben.
Glück­lich und zufrie­den sind wir in unse­rem Hotel ange­kom­men. Frü­her ein­mal eine Pas­to­ren­un­ter­kunft.
ich glau­be so haben wir zu die­sem Preis noch nie gewohnt. Lei­der nur für die­se Nacht. Am Wochen­en­de ist alles ausgebucht. 


Gleich gegen­über ein net­tes Restau­rant. Es tat gut am Nach­mit­tag einen Limo­nen­sprizz zu schlür­fen (mal kein Ape­rol oder doch halt nur mit Limo­nen). Am Abend dann wie­der dort um den Son­nen­un­ter­gang über Capri zu erle­ben.
Lei­der ist Capri von hier nicht zu sehen. So war nur die Insel Ischia im Vor­der­grund.
Trotz­dem wun­der­schön und romantisch. 

Freut euch auf die Bil­der und den mor­gi­gen Tag. 

Claudi‘s Highlights:

Nach einer wun­der­bar aus­sichts­rei­chen und ein­sa­men Wan­de­rung lie­gen wir nun auf unse­rer pri­va­ten Dach­ter­ras­se und schau­en in den Sternenhimmel.

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Unser Zim­mer bestand aus einem Raum mit tol­ler Aus­sicht einem gro­ßem Bett und Schrank. Dann noch Bade­zim­mer. Vor der Tür geht noch die Trep­pe wei­ter in einem Raum mit Sofa und Abstell­tisch. Dann noch­mals ein Bade­zim­mer. Wei­ter gera­de aus ist dann eine gro­ße Ter­ras­se. Ganz für uns allein. 

2 Kommentare

    1. Mei­ne Füße sind schon lan­ge kaputt. Dafür gibt zum Glück wei­ße Pil­len, ohne die wäre ich auf­ge­schmis­sen. Jetzt sit­zen wir am Strand und ich schrei­be den nächs­ten Bericht

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