Kopenhagen

Zwei Tage Hauptstadtbummel

Wir haben uns wirk­lich Mühe gege­ben und eini­ge (vier) Plät­ze, wel­che emp­foh­len wur­den, abge­klap­pert.
Lei­der ist kein ein­zi­ger wirk­lich geeig­net um in der Nacht dort zu blei­ben. Abge­se­hen von den Park­ge­büh­ren bis 20:00 Uhr, war auch das Umfeld nicht zum Ent­span­nen geeignet. 

Dafür gab es schon ein­mal eine klei­ne Stadt­rund­fahrt gra­tis. Das hat uns dann bestä­tigt, auf einem nahe­ge­le­ge­nen Cam­ping­platz für zwei Näch­te unter­zu­kom­men.
Zudem ist dann auch für die Ent­sor­gung alles geklärt. 

Haupt­stadt­le­ben ist Luxus und so wer­den wir es auch hal­ten müs­sen. Mor­gen gibt es eine Tages­kar­te für den Nah­ver­kehr. Mit Doro waren wir am Nach­mit­tag in den alten west­li­chen Wall­an­la­gen unter­wegs. Für heu­te Abend heißt es jedoch aus­ru­hen und die Bei­ne scho­nen. Sind gespannt was es mor­gen alles zu sehen gibt. 

So zwi­schen­durch haben wir heu­te noch die Fäh­re für die Rück­fahrt gebucht. Auch eine Maut­stel­le muss­ten wir noch schnell ein­fü­gen. Somit steht jetzt unser gro­ßer Plan für die nächs­ten Tage fest. 

Am zwei­ten Tag mach­ten wir uns am Vor­mit­tag auf den Weg. Etwa 20 min sind wir mit der S‑Bahn ins Inne­re gefah­ren. Es war nicht leicht die Kar­ten zu kau­fen. Zum Schluss gelang es uns doch noch. Wir haben vie­le Sehens­wür­dig­kei­ten bestaunt: Das Tivo­li aus der Fer­ne, die Ein­kaufs­mei­le zu Fuß. Bei­de Schlös­ser und die Meer­jung­frau. Auch das hip­pe Vier­tel Nœr­re­bro, in die­sem Jahr zum welt­weit schöns­ten gekürt wurde. 

Erst am Abend nach 18 km Ste­cke waren wir zurück. 

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