Langer Abschied

Am frü­hen Mor­gen wur­den wir auf dem Park­platz von der Poli­zei umstellt. 

Etwa sie­ben Fahr­zeu­ge, teil­wei­se mit Hun­den, stan­den plötz­lich neben uns.
Bald stell­te sich jedoch her­aus, dass nur die Hun­de trai­niert wer­den soll­ten. Doro hat sich auch aus­pro­biert und dabei einen Hund ablen­ken kön­nen. Nach unse­rem Früh­stück konn­te ich dann sicher ein geplan­tes Mee­ting abhalten. 

Wei­ter ging die Fahrt immer im Regen nach Süden. Wir woll­ten uns die Stadt Karls­kro­na anse­hen. Von hier stam­men die schö­nen Post­kar­ten­fo­tos mit den vie­len roten Holz­häu­sern. Wir hat­ten einen wun­der­ba­ren Stell­platz am Hafen und auch mit allen Ver- und Ent­sor­gungs­mög­lich­kei­ten. Das Wet­ter wur­de nicht bes­ser und so sind wir mit Spir­to in die Stadt rein­ge­fah­ren. Dort konn­ten wir ein wenig bum­meln gehen. Zum Abend besuch­ten wir einen Pub und konn­ten uns dann rich­tig von Schwe­den ver­ab­schie­den.
Die Nacht war eher von Sturm und Regen geprägt. Außer­dem ist dann mit­ten in der Nacht auch die ers­te Gas­fla­sche (4,5kg) leer gewor­den. Somit war das Auf­ste­hen bei 9 Grad nicht so schön. 


Wieder in der Wildnis

End­lich haben wir auch mal wie­der die Son­ne gese­hen. Schon geht es einem bes­ser. Ohne Auto­bahn fuh­ren wir in knapp drei Stun­den die nächs­ten 190 km. Zwi­schen­durch gab es noch einen Wald­spa­zier­gang und eine Pau­se in einem Kaf­fee. Zum Mit­tag ein vege­ta­ri­schen Ham­bur­ger und veget. Kött­bull­ar. Der Salat war auch mit bei. Klas­se! Die wei­te­re Fahrt eher unspe­zi­fisch. Bis zu die­sem Platz an einer Wie­se mit vie­len Vögeln und eini­gen Leu­ten, die die­se beob­ach­ten. Gegen­über ist ein See, an dem man etwas ent­lang­lau­fen kann.

Mor­gen geht es dann zum Fähr­ha­fen nach Trel­le­borg, dann wei­te­re sechs Stun­den auf der Ost­see. Hof­fent­lich fährt alles wegen des Sturms in Deutsch­land.
Auch Mas­ken müs­sen dann wie­der getra­gen wer­den. Oh wie ich die­se ver­mis­se!
Zum Aus­ru­hen haben wir eine Innen­ka­bi­ne mit Hun­de­körb­chen gebucht. So soll­te die Über­fahrt ohne Pro­ble­me stattfinden. 

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