Ostern im Teutoburger Wald

Nach nun wirk­lich extrem lan­ger Zeit wer­den wir heu­te mal einen neu­en Bei­trag ver­fas­sen und euch erzäh­len, was wir in der Oster­zeit des Jah­res ´22 machen.
Am Frei­tag lie­ßen wir die Arbeits­wo­che und mei­nen Geburts­tag mit einem Feu­er­chen auf der Ter­ras­se aus­klin­gen. Zuvor wur­de Spir­to mit allem Not­wen­di­gen ver­sorgt: alle elek­tri­schen Gerä­te gela­den, Hand­tü­cher, Wasch­zeug, Kla­mot­ten ein­ge­la­den, die Toi­let­te vor­be­rei­tet, die Streu aufgefüllt. 

Nach einem gutem Früh­stück wur­de der Kühl­schrank ein­ge­räumt und Was­ser auf­ge­füllt. Bei Son­nen­schein und tol­ler Stim­mung star­te­ten wir nach Han­no­ver. Es fuhr sich super bei wenig Ver­kehr und ruhi­gen Stra­ßen. Nach Helm­stett wur­de eine Voll­sper­rung der A2 ange­kün­digt und unser Weg soll­te eine Stun­de län­ger dau­ern. Aber so ist das halt. Wir haben ja Zeit. Danach wur­de auch drei mal eine Umfah­rung geplant um nicht ste­hen zu müs­sen. Jedoch ging bei Braun­schweig nichts mehr, von 10 Grad run­ter auf 1 Grad und ganz hef­ti­ger Hagel­schau­er. Nicht nur wir fuh­ren dann mit 20 kmh über die Auto­bahn. Nach neun Kilo­me­tern dann die Abfahrt und eini­ge Schauer. 

Unser Stell­platz für die Nacht ist an der Jugend­her­ber­ge ober­halb der Lei­ne. Mit Doro lie­fen wir eine ganz klei­ne Ste­cke, dann sind wir allei­ne zur Innen­stadt gelau­fen. Beim Regen war es nicht beson­ders schön. Jedoch soll Han­no­ver im Son­nen­schein toll sein: eine gro­ße Fuß­gän­ger­zo­ne, das neue Rat­haus mit dem Park davor, auch der Masch­see ist toll anzu­se­hen. Zu einem Shop­ping war uns nicht, so ging es Kaf­fee trin­ken und zum Schluss kehr­ten wir bei Mey­ers ein, um dort ein haus­ei­ge­nes Bier­chen zu trinken. 

Eine ruhi­ge Nacht. Erst am Mor­gen kamen die vie­len Läu­fer mit ihren Fahr­zeu­gen und begin­nen den Sonn­tag­mor­gen an der Lei­ne bei schö­nem Wet­ter. Uns ver­schlägt es nach dem Früh­stück zu den Her­ren­häu­ser Gär­ten.
Hier gab es ein klei­nes Park­plätz­chen direkt am See. Auf Grund der Prei­se für den Ein­tritt sind wir nur um den Gar­ten her­um­ge­lau­fen. Uns waren die acht Euro Ein­tritt pro Per­son zu viel für einen Gar­ten mit wenig Gemüt­lich­keit. Zurück dann eine klei­ne Run­de mit Doro.

Wei­ter ging es dann zur Rat­ten­stadt Hameln. Von einem Innen­stadt­platz aus konn­ten wir bei Son­nen­schein die wirk­lich schö­ne Alt­stadt anschau­en. Über­all alte Häu­ser an der Weser ent­lang. Ein tol­les Café tat auch unse­rer See­le gut. 

Jetzt haben wir unse­ren Stell­platz erreicht. Auf dem Rosen­hof bei Horn-Bad Mein­berg haben wir zwei Näch­te gebucht. Es geht zum Wan­dern zu den Extern­stei­nen und auch zum Her­mann­denk­mal — neben­bei wird auch gearbeitet.

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