Zauberhafte Impressionen

Das zau­ber­haf­te Bam­berg mit Blick auf die Reg­nitz weck­te uns heu­te mor­gen mit Baum­fäll­ar­bei­ten. Vom Was­ser aus ein Kran, an Land die Säge­ket­ten. Jedoch war das gar nicht so stö­rend wie es sich jetzt even­tu­ell liest. In Ruhe auf­ge­stan­den. Musel zau­ber­te ein fabel­haf­tes Früh­stück für uns bei­de. Kann man sich da noch mehr ver­wöhnt fühlen?

Ihr wer­det es nicht glau­ben, jedoch im Back­ofen schlum­mern sechs Bröt­chen (aus der Tube zum fer­tig backen). Rührei­er und Kaf­fee. So soll­te ja eigent­lich jeder Tag begin­nen. Gut, dann sehe ich auch so aus wie die vie­len Fah­rer: kor­pu­lent und unbeweglich. 

Heu­te gehts zur letz­ten Sta­ti­on: ein Cam­ping­platz an einer Tal­sper­re in der Nähe von Mitt­wei­da. Dazu zwei­ein­halb Stun­den Fahrt. Die war nicht beson­ders auf­re­gend.

Habe jedoch mein “Tru­cker-Babe” gefilmt und mich präch­tig als Bei­fah­rer erho­len können. 

IIhr seht, auf den Ver­kehr zu ach­ten ist gar nicht so wich­tig. Ach ja, es sitzt sich gut, ein wenig zu weit ent­fernt, weil wir uns bei­de ja immer an den Hän­den hal­ten müs­sen. Bei­de Sit­ze haben beid­seits Arm­leh­nen und lass sich ja dre­hen.
Unter­wegs haben wir bei Medi­max nach einem USB — Ste­cker mit 45 Watt gefragt. Es gab dort kei­nen, jedoch konn­ten wir unse­ren Move dort auf­la­den, weil dort auch Sonos ver­kauft wird. Nach einer Drei­vier­tel­stun­de in einem 1€ Laden und einem Bäcker, ging es dann noch 10 Minu­ten wei­ter zum Stell­platz. Das war schon eine coo­le Erfah­rung. (Habe gleich mal einen Ste­cker bestellt.)
Kaum hier auf dem aus­ge­such­ten Platz ange­kom­men muss­ten wir fest­stel­len, dass die­ser nicht wie ange­kün­digt offen ist, son­dern nur im Som­mer offen hat. (Stand lei­der anders in der App — Habe das gleich mit Fotos geän­dert)
Also was machen? Müs­sen ja noch das Klo und das Grau­was­ser ent­sor­gen. Für das Grau­was­ser gab es eine Mög­lich­keit: hier ist direkt ein Gul­ly. Mor­gen in 10 km eine Tank­stel­le mit der Mög­lich­keit, die Kas­set­te der Toi­let­te zu ent­sor­gen. Hof­fent­lich klappt das.

Um die Zeit zu nut­zen haben wir ein­ein klei­nen Spa­zier­gang unter­nom­men. In die­ser ver­wun­sche­nen sehr ruhi­gen Gegend der Zscho­pau.
Bit­te nicht ver­wech­seln mit dem MZ-Werk. Da kommt noch ein k dazwi­schen und das z weg wegen dem Kommunismus. 

Dann zurück und alle Sachen gepackt und ver­staut. Die Kar­re gerei­nigt und gewie­nert, so dass kei­ne Fol­ge­kos­ten kom­men. Zum Abend dann die Res­te der Vor­ta­ge. Glück­lich und zufrie­den noch den Abend aus­klin­gen las­sen.
Wir tra­fen auch die “Betrei­be­rin” des Plat­zes, wel­che uns sag­te dass wir auf dem Park­platz nicht über­nach­ten dür­fen. Die Gast­stät­te hat­te auch für eini­ge Gäs­te offen, wird jedoch gera­de irgend­wie umge­baut. Also stan­den zwei Sani­tär­con­tai­ner drau­ßen. In die­sem habe ich fre­cher Wei­se die Kas­set­te der Toi­let­te ent­sorgt und grob gerei­nigt. Dann kam auch schon die “net­te” Frau von ges­tern und es war ein wenig unan­ge­nehm.
Zum Abend dann die Res­te der Vor­ta­ge. Glück­lich und zufrie­den noch den Abend aus­klin­gen lassen.


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Eine tol­le Rei­se.
Unab­hän­gig, vie­le Erlebnisse 

So wird es was 

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