Lausitzer Bergbaugebiete

Noch mal Buc­k­ow Bereits in der Vor­wo­che nutz­ten wir die war­men Son­nen­strah­len, um uns wie­der ein­mal in Buc­k­ow umzu­schau­en. Schon der Nach­mit­tag / Abend wur­de für ein Pick­nick auf der Wie­se genutzt. End­lich fan­gen auch die Bäu­me und Sträu­cher an zu blü­hen. Erst­ma­lig in die­sem Jahr konn­ten wir somit draußen

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Der Frühling kommt …

Die­se Vor­be­rei­tun­gen beglei­ten uns eigent­lich schon die gan­ze Zeit. Doch bevor wir zu die­sem The­ma kom­men soll es zunächst noch eine Zusam­men­fas­sung eines wun­der­schö­nen lan­gen Wochen­en­des, das ers­te in die­sem Jahr, gehen. Natür­lich sind wir auch in den ers­ten März Tagen unter­wegs gewe­sen. Unse­re lei­der noch nicht wirk­li­che Früh­lings­tour führte

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Kalt und heiß

Uns trieb es auch an die­sem Woh­nen­de in die Natur hin­aus. Es wur­de mal so rich­tig kalt. Das woll­ten wir in Spir­to auch erle­ben. Aller­dings soll­te es nicht irgend­wo im Wald sein, damit wir nicht fest­ste­cken oder irgend­wie anders lie­gen blei­ben, son­dern auf einer befes­tig­ten Flä­che. Da fiel uns sogleich

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Übergabe

Den gan­zen Tag hat­te ich heu­te „dank“ Coro­na frei. Musel hat für heu­te einen frei­en Tag aus dem Arbeits­zeit­kon­to genom­men.  So konn­te die Vor­be­rei­tung opti­mal ablau­fen.  Mit­ge­nom­men hat­ten wir eine Gas­fla­sche, die Papie­re, Kenn­zei­chen, Cola und Was­ser und selbst­ver­ständ­lich gute Lau­ne.  Für Jens und Karo­la, wel­che uns beglei­tet haben, hat­te ich ein

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Zauberhafte Impressionen

Das zau­ber­haf­te Bam­berg mit Blick auf die Reg­nitz weck­te uns heu­te mor­gen mit Baum­fäll­ar­bei­ten. Vom Was­ser aus ein Kran, an Land die Säge­ket­ten. Jedoch war das gar nicht so stö­rend wie es sich jetzt even­tu­ell liest. In Ruhe auf­ge­stan­den. Musel zau­ber­te ein fabel­haf­tes Früh­stück für uns bei­de. Kann man sich

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Rauchbier und Dom

Heu­te war die Fahrt etwas län­ger. 2 Stun­den 40 Minu­ten. Dafür mit Auto­bahn und frei­er Fahrt ohne Schnee. Der Van fuhr gemüt­li­che 130 km/h mal auch 150 wenn’s drauf ankam. Zwi­schen­durch wur­de es sehr kalt und wir merk­ten, dass das gro­ße Heki (die vor­de­re Dach­lu­ke) auf­ge­gan­gen war.Dank der Ein­wei­sung wuß­ten wir

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Japanisch — Russische Entspannung

Ein kräf­ti­ges Früh­stück nach dem Auf­wa­chen brach­te den nöti­gen Schwung um in die Gän­ge zu kom­men. Auch in die­ser Nacht wie­der­um Schnee­fall und viel Frost bei minus fünf Grad.  Weni­ger Wind und kein Auto­lärm von der Stra­ße. Dafür hör­ten wir die Hei­zung kräf­tig arbei­ten. Gut dass wir eine Rol­le Küchen­krepp dabeihaben

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