Rauchbier und Dom

Heu­te war die Fahrt etwas län­ger. 2 Stun­den 40 Minu­ten. Dafür mit Auto­bahn und frei­er Fahrt ohne Schnee. Der Van fuhr gemüt­li­che 130 km/h mal auch 150 wenn’s drauf ankam. Zwi­schen­durch wur­de es sehr kalt und wir merk­ten, dass das gro­ße Heki (die vor­de­re Dach­lu­ke) auf­ge­gan­gen war.
Dank der Ein­wei­sung wuß­ten wir natür­lich nicht, dass man nur maxi­mal 130 km/h fah­ren darf. So sprang das Heki aus der Ver­an­ke­rung und kal­ter Fahrt­wind drang her­ein. Zum Glück riß nicht gleich die gan­ze Luke aus. Wie­der zuge­macht ging es dann nicht mehr ganz so schnell voran.


Unser Ziel: Bam­berg: Eine Stadt mit viel Geschich­te, Uni, Recht­spre­chung und ein tol­ler Platz mit dem Womo (Van) in der Innen­stadt zu ste­hen.
Zu Fuß ist die Alt­stadt in 10 min zu errei­chen gewe­sen. Wirk­lich vie­le schö­ne Fach­werk­häu­ser. Klei­ne Geschäf­te über­all und nur wenig gro­ße Ket­ten. Erst jedoch ein Kaf­fee in einem Pra­li­nen­la­den. Lecker.
Dann wei­ter über all kreuz und quer. Auch der Dom mit der tol­len, ich wür­de sagen Burg­an­la­ge. Auch der Rosen­gar­ten und die Aus­sicht über die Dächer von Bam­berg war eine Wohl­tat für die Seele. 

Irgend­wie fan­den wir das bes­te Lokal am Plat­ze und auch einen Platz um das berühm­te Bam­ber­ger Rauch­bier zu genie­ßen. Ach lecker die­ses Zeugs. Riecht nach ver­kohl­ten Holz und schmeckt nach die­ser Stadt­rumtrei­be­rei um so bes­ser. Dann ging es zurück nach Hau­se, wo wir end­lich ein Gläs­chen Tee ange­wärmt unse­rem Kör­per schen­ken konn­ten. Dan­ke euch bei­den für die drei Fla­schen Tee mit Whiskey. 


Hier auf dem Stell­platz wur­de es immer vol­ler. Neben uns stand ein Trans­por­ter (T5). Die Fah­re­rin eine 70 jäh­ri­ge Frau frag­te uns nach dem nächs­ten Cam­ping­platz. Wir konn­ten hel­fen und kamen so ins Gespräch. Sie fährt seit 10 Jah­ren nach dem Tod ihres Man­nes durch die Welt. Heu­te zum Enkel nach Mün­chen, um ihn nach Oscherls­le­ben mit­zu­neh­men. Dort woh­nen sie und die Eltern. Klein die Welt und viel zu erzäh­len mit Tips wo wir hin soll­ten. Dan­ke dafür. 

Auf dem Markt­platz ein vega­ner Bur­ger und Frit­ten mit Rosmarinsauce

Zum Essen steht schon der Omnia auf dem Ofen. Heu­te Piz­za mit Cham­pi­gnons und Toma­ten. Freue mich drauf. Zum Mit­tag hat­ten wir Pom­mes und vega­ne Majo sowie ein vega­nen Bur­ger: lecker. 

Oh Gott war das ein Schmaus. In 40 min so eine lecke­re Piz­za das macht so schnell kei­ner nach. Auch der Teig kross und die Fül­lung gut gewürzt. Man da kommt was auf uns zu. 

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Ein Stell­platz mit­ten in der Innenstadt


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