Hitze, schlapp und Mittelmeer

Auweia, ohne die Kli­ma­an­la­ge wären wir heu­te nicht mehr. Schon am frü­hen Mor­gen (7:00) weck­ten uns die Son­nen­strah­len. Ein typisch ita­lie­ni­sches Früh­stück, wel­ches von einem Buf­fet her­aus­ge­reicht wur­de bil­de­te die Grund­la­ge der heu­ti­gen vier­stün­di­gen Fahrt. Ich war fast am Ein­schla­fen so zog sich die Stre­cke hin. 

In der Nähe von Nea­pel waren drau­ßen 35 Grad. Nur der unbe­ding­te Wil­le einen Cap­puc­ci­no zu trin­ken ließ uns ein­mal anhal­ten und die Bei­ne ver­tre­ten, bevor wir uns ins küh­le Auto setz­ten zum Weiterfahren. 

Das klei­ne Hotel liegt direkt am Strand. Nach einem klei­nem Stadt­bum­mel und einem süßen Snack schnell ab ins Mit­tel­meer. So rich­tig erfri­schend war es nicht aber toll ein wenig rum­zu­schwim­men und die Mus­keln auf die mor­gi­ge Anstren­gung vorzubereiten. 

Viel mehr gibt es von Salar­no nicht zu berich­ten. Die bei­den Bus­ti­ckets haben wir auch schon bezahlt. Heu­te noch ein Plätz­chen zum Essen suchen und für mor­gen ein paar Snacks kau­fen. Wir wer­den von Saler­no bis Maio­ri kei­ne wei­te­re Mög­lich­kei­ten haben. Die Unter­kunft mor­gen ist gebucht. 

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So, Snacks sind bei uns: zwei Piz­zabro­te und zwei Stück­chen Käse. Zum Trin­ken gibt es Was­ser aus der Lei­tung mit selbst­ge­mach­tem Ing­wer­si­rup.
Jetzt am Abend ist es rich­tig lau­schig ohne Hit­ze. Wir haben noch schnell das Auto umge­parkt weg vom Hotel am Strand in der Hoff­nung dort eine Woche unbe­hel­ligt ste­hen zu kön­nen. (Wer­den wir dann ja sehen).

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