Ab in den Süden

Reise mit Spirto vom 10.7.21–01.08.21

Sicher­lich ist es hier ein über­lan­ger Blogbeitrag. 

Doch zunächst die Über­wicht unse­rer Fahr­stre­cke. Zumin­dest ungefähr.

Anreise

Unse­re ers­te, lang ersehn­te Rei­se mit Spir­to soll nun end­lich in die­sem Som­mer begin­nen. Drei Wochen wer­den wir unter­wegs sein.
Vor­be­stellt haben wir nur digi­ta­le Vignet­ten für Tsche­chi­en und Öster­reich. Dann auch noch bei­de Tun­nel­durch­fahr­ten auf der A9 in Öster­reich. Vor­ab gekauft auch eine Vignet­te für Slo­we­ni­en.
Als ein­zi­ge „Unter­kunft“ durf­te die­ses Mal der Fal­ken­stei­ner Cam­ping­platz in Zadar her­hal­ten. Drei Näch­te wer­den wir dort verbringen. 

Los geht´s Samstag, 10.Juli

Wir star­te­ten am Sams­tag früh um 05:00 Uhr, nach­dem in der gan­zen Woche vor­her alles gepackt und noch­mals geprüft wur­de. Auch die Waa­ge in Alberts­hof, am Don­ners­tag hat­te zur Beru­hi­gung gedient. Wir lie­gen bei 3.250 kg mit vol­lem Was­ser- und Die­sel­tank.
Die ers­te Rast auf der A13 war in Schwar­zen­feld: 3 Run­den um Spir­to und wei­ter ging die Fahrt. 

Erste Rast

Hier in Lovo­si­ce war die ers­te geplan­te Rast.
Früh­stück pünkt­lich um acht Uhr an der Elbe bei schö­nem Son­nen­schein. Die knap­pe ein­ein­halb Stun­den nutz­ten wir um uns gemüt­lich an der Elbe aus­zu­stre­cken. Auch ein klei­nen Aus­sichts­turm gibt es hier. Kaf­fee und vega­ne Nug­gets gab es von zu Hau­se. Dann ging es auch schon wei­ter durch Prag und in einem Wald­stück bei Men­za zu Mit­tag gab es dort die zwei­te Rast. Ganz in Ruhe abseits der Stre­cke konn­ten wir fri­sche Wald­luft schnup­pern und uns von der Fahrt ein wenig erho­len.
Aus­ge­ruht absol­vier­ten wir dann die letz­te Stre­cke des Tages nach Wul­lo­witz.
Direkt 300 Meter hin­ter der tsche­chi­schen Gren­ze liegt die­ser Gast­hof (Fran­zo­sen­hof).

Der Platz: eine Wie­se hin­term Haus, so dass die Stra­ße nicht zu hören ist.
Ein kräf­ti­ges Bier, dann etwas Ruhe. Musel ging noch ein wenig die Gegend erkun­den und ich blieb in Spir­to um mei­ne Augen zu pfle­gen. Den Abend haben wir mit einem guten Zwei­gelt been­det. Für den Mor­gen haben wir uns Bröt­chen bestellt. 

Zweiter Tag und weiter geht’s Sonntag, 11. Juli

Nach einer küh­len Nacht und einem war­men Mor­gen sind wir ab 10:00 Uhr wie­der ein­mal unter­wegs. Die gan­ze Stre­cke in Öster­reich ist ja nur Auto­bahn, weil die ande­ren Wege zu lang und viel zu vie­le Ber­ge beinhal­ten wür­den. Geplan­tes Ziel nach dem Regen und einem kur­zem Tank­stopp ist Graz. Am Sonn­tag kann man zum Glück kos­ten­frei par­ken, jedoch fin­det man kaum einen frei­en gro­ßen Platz für uns und Spir­to. Ein schö­nes Städt­chen mit vie­len Gas­sen und Stra­ßen, lei­der ohne offe­ne Geschäf­te. Dafür Was­ser und Parks und Cafés und jun­ge Leu­te.
Für uns ging es wei­ter zum Über­nach­tungs­platz in Slo­we­ni­en. Durch Zufall haben wir (hab natür­lich vor­her recher­chiert) einen Stell­platz in der Nähe eines Bier­brun­nens gefunden. 

Bierbrunnen

Ein wirk­lich super kos­ten­frei­er Platz mit Strom, Was­ser, Abwas­ser und gro­ßen Stell­plät­zen. Jetzt sind gera­de mal 6 von 18 Plät­zen belegt. In der lau­en Nacht schreibt es sich mit einem Gläs­chen Wein ganz gut. 

Natür­lich wollt Ihr wis­sen, was es mit dem Bier­brun­nen aus sich hat. Also, in dem Ort Zalec gibt es tat­säch­lich einen Bier­brun­nen mit sechs ver­schie­den Bier­sor­ten zum Pro­bie­ren. In der gesam­te Gegend hier wird Hop­fen ange­baut. Das gol­de­ne Grün wie es über­all heißt. Zum Dank dafür kön­nen gute Sor­ten pro­biert wer­den. Stets frisch und gut gekühlt sorgt auch der Kel­ler­meis­ter für den not­wen­di­gen Nach­schub. Wir haben zunächst ein 10-er Pack geor­dert. Im Nach­hin­ein auch ganz gut so. Nach zwei Stun­den waren wir gesät­tigt und gut gefüllt. Danach muss­ten wir wie­der eine Run­de dre­hen, um zu Spir­to zu gelan­gen. Etwa 25 min Fuß­weg. Unter­wegs gab es noch Brot vom Bäcker für das Frühstück. 

Noch eine weiterer Anreisetag Montag, 12. Juli

Mit fri­schem Brot sind wir gut gestärkt wei­ter­ge­fah­ren. Zuvor konn­ten wir Abwas­ser und WC ent­sor­gen, so dass wir genü­gend Reser­ven haben.
Zunächst ging es in ein klei­nes Städt­chen nur 9 km ent­fernt. Hier haben wir ein klei­nes Geburts­tags­ge­schenk erwer­ben kön­nen.
Auf der Auto­bahn ging es bis zur Gren­ze zügig vor­an. Dann hieß es eine Stun­de lang war­ten. Es frag­te kei­ner nach irgend­ei­nem Impf­nach­weis. Nur die Papie­re vor­ge­zeigt und durch waren wir. 

Zagreb haben wir so zu sagen gestreift. Wei­ter süd­lich dien­te uns ein Rast­platz für ein wenig Erho­lung. Gut, dass wir vor der Fahrt noch Vor­hän­ge zwi­schen den Sit­zen und dem Auf­bau genäht hat­ten. In die­ser Hit­ze von 33° und mehr drau­ßen schaff­te es die Kli­ma­an­la­ge gera­de mal so, uns bei Lau­ne zu hal­ten. Hin­ten sind immer um die 30°C.

Die letz­te Stun­de hat dann ganz schön geschlaucht. Durch die Ber­ge mal hoch, mal run­ter oder durch Tun­nel. Wir waren froh end­lich in Zadar ange­kom­men zu sein. Halb fünf, den Fei­er­abend­ver­kehr haben wir auch noch voll erwischt.
Einen Stell­platz muss­ten wir uns selbst aus­su­chen. Hier gibt es weni­ge mit Bäu­men, dafür jedoch alle mit einer sehr gro­ßen Fläche. 

Falkensteiner Campingplatz Zadar

Das war­me Meer haben wir nach dem „Ein­nis­ten“ genie­ßen kön­nen. Auch ein lecke­res Essen zum Abend. In der Nacht hat­ten wir alle Fens­ter und Türen geöff­net. Trotz­dem stand die Luft und wir ver­such­ten stän­dig, die­se klei­nen, fie­sen Mücken zu erschla­gen. Neben­an ist auch gleich eine Later­ne, so dass es nicht mal rich­tig dun­kel wur­de. Jetzt nach dem Früh­stück wer­den wir wohl mit den SUP´s eine Erkun­dungs­tour unter­neh­men. Wir befürch­ten jedoch wegen des auf­kom­men­den Win­des dass es nicht so ein­fach wer­den wird. 

Auf dem Platz Dienstag 13. Juli

Die ers­ten drei Tage hat­ten wir zur eige­nen Sicher­heit vor­ab gebucht, wie ja schon beschrie­ben.
An die­sen (2.) Tag schnapp­ten wir uns die SUP‘s und stie­gen mutig ins Meer hin­aus. Wegen des Win­des waren wir auch schnell drau­ßen und hat­ten gro­ße Mühe zum Strand zurück zu kom­men. Über­wie­gend haben wir das schwim­mend geschafft, weil es mit Pad­deln noch anstren­gen­der war. Dann konn­ten wir gestran­det eine gute Pau­se ein­le­gen und zurück immer schön am Strand ent­lang schip­pern. Abends wur­de der Wind noch zuneh­men­der. Dafür gab es einen schö­nen Sonnenuntergang 🌅. 

Zadar

Ein Spa­zier­gang nach Zadar ist dann das nächs­te Ziel. Rund eine Stun­de am Was­ser ent­lang. Lei­der waren die vega­nen Bur­ger nicht mehr zu haben, so muss­ten Pom­mes und Salat auch rei­chen. Trotz vie­ler Tou­ris­ten ist Zadar eine schö­ne Stadt zum Bum­meln und Ver­wei­len. Auf dem Rück­weg haben wir eine klei­ne Ein-Man Fäh­re genom­men und uns dabei gut gefühlt. 

Umzug ins Camp Donnerstag, 15. Juli

Heu­te am letz­ten Tag im Camp, heißt es alles wie­der ver­stau­en, WC und Abwas­ser ent­sor­gen, Spir­to eine Dusche ver­pas­sen, wobei er nicht rich­tig sau­ber wur­de. Dann bezah­len und wei­ter fah­ren.
Nicht all zu lang, nur mal gera­de in Rich­tung Natio­nal­park und dort ein Plätz­chen gesucht. Also eine gute drei­vir­tel Stun­de. Vor­her gab es noch ein Abste­cher ins Shop­ping­cen­ter.
Gefun­den haben wir ein schat­ti­gen Platz direkt am Meer. Auf dem Cam­ping­platz Plan­ta­za. Auch hier ist es toll zum Baden. Der Ort, ein klei­nes Nest mit vie­len Zim­mern und Restau­rants (Stari­gard). Toma­ten 🍅, Zwie­beln 🧅 und Brot 🥖 war unse­re Ver­pfle­gung. Es war auch nicht mehr ganz so heiß, so dass wir bes­ser schla­fen konnten. 

In den Bergen Freitag, 16. Juli 

Früh ging es gleich los. Ein biss­chen auf­ge­regt sind wir ja schon, ob der Weg für Spir­to befahr­bar ist. Eine irre Weg­stre­cke schon zu Anfang. Gleich erst ein­mal ver­fah­ren. Obwohl das Navi uns da lang führ­te, war es für ein sechs Meter Mobil nicht zu schaf­fen, lau­fend die engen Kur­ven; zum Schluss noch eine Sack­gas­se und kei­ne Mög­lich­keit zum Wen­den. Ein Ein­woh­ner half uns zum Glück bei der Ein­wei­sung. Wir konn­ten auf sei­nen Hof rauf zum wen­den und er zeig­te uns den rich­ti­gen Weg. Das ging dann auch wesent­lich bes­ser vor­an. Immer hin­auf bis die Stra­ße ende­te. Hier stell­ten wir Spir­to ab und began­nen unse­re „klei­ne” Wanderung. 

Gut gelaufen

Der Berg Bojin Kuk ist unser Ziel. Eine sehr gute Weg­füh­rung. Über Stock und Stein 🪨 bis zur Fels­wand muss­ten wir uns hoch­kämp­fen. End­lich ange­kom­men ging es dann nur noch steil nach oben. Auf Fels­plat­ten konn­te man nur auf Rei­bung gehen oder auf alle vie­ren mit den Hän­den fest­hal­ten. Teil­wei­se waren auch Seil­si­che­run­gen vor­han­den. Gut, dass wir unser Klet­ter­zeug dabei­hat­ten. So fühl­ten wir uns siche­rer.
Die Beloh­nung war eine gran­dio­se Aus­sicht über das Mas­siv und auf die See.
Der Abstieg zog sich dann noch ein gan­zes Stück über Geröll. Uns taten die Bei­ne weh. Als wir bei Spir­to waren, fing es dann auch noch an zu reg­nen. Eine wirk­lich loh­nen­de Wan­de­rung bei der wir uns voll aus­ge­powert hatten. 

Weiter Richtung Süden Samstag, 17. Juli

Heu­te sind wir nach dem Früh­stück und einem klei­nen Ein­kauf, sowie Kraft­stoff tan­ken wei­ter­ge­fah­ren. Die Rou­te könnt ihr ja auf der Kar­te ver­fol­gen.
Einen Zwi­schen­stopp gab es in Split. Eine mon­dä­ne Hafen­stadt mit Tru­bel und schwie­ri­gen Park­plät­zen. Trotz­dem war es schön, die Alt­stadt zu besu­chen.
Dann wie­der wei­ter. An der Gren­ze haben wir eine Stun­de ste­hen müs­sen. Das Gan­ze für neun Kilo­me­ter durch Bos­ni­en und Herzegowina. 

Mlini

Dann in unse­rem Ziel­ort Mli­ni ange­kom­men, haben wir einen klei­nen Stell­platz gefun­den. Ein­fach, jedoch schön und ruhig. Hier blei­ben wir zwei Näch­te, um uns Dubrov­nik anzu­se­hen. Zum Strand run­ter sind es 170 Stu­fen und eine stei­le klei­ne Straße. 

Game of Thrones oder der Besuch von Königsmund Sonntag, 18. Juli

Eine Boots­fahrt brach­te uns zu die­sem Ort.
Ein­fach gran­di­os! Schon die Anrei­se und das Wet­ter. Erst leich­ter Nie­sel und dann Son­nen­schein. Königs­mund vom Was­ser aus als ers­tes zu betrach­ten war die rich­ti­ge Ent­schei­dung! So haben wir die mäch­ti­gen Mau­ern die­ser Stadt wirk­lich erfah­ren oder spü­ren kön­nen.
Nach einem ers­ten Kaf­fee und Oran­gen­saft mit Aus­sicht haben wir es gewagt die Stadt per Pedes zu umrun­den. Durch enge Gas­sen und an vie­len, vie­len Unter­künf­ten vor­bei. Dann auch der Ein­tritt in die Ober­welt.
Gut, es war nur die Alt­stadt, jedoch immer auf der Stadt­mau­er ent­lang. Immer wie­der neue Aus- und Ein­bli­cke.
Die Suche nach dem Punkt des Tref­fens von Varys und Tyr­i­on ist uns lei­der nicht gelun­gen. Dafür haben wir unse­re eige­nen Punk­te (Fotos) gemacht. Obwohl wir vor­her schon im Netz gesucht hat­ten weil wir das Nach­stel­len woll­ten. (Ich hät­te selbst­ver­ständ­lich Tyr­i­on gespielt — Ver­steht sich ja -). Recht teu­er die­se Umrun­dung, jedoch hat es sich wirk­lich gelohnt. Jeder Schritt hat sich bezahlt gemacht. Und in die­ser Hit­ze hat man auch jeden Schritt gespürt. Man konn­te die gesam­te Alt­stadt auf der Mau­er umrunden. 

Und wieder neu

Auch die­ser Tag neigt sich dem Ende und wir haben neue Plä­ne wie es wei­ter gehen soll. Nach der Stadt­be­sich­ti­gung haben wir noch am Strand geba­det und zu Abend geges­sen. Mor­gen geht es dann weiter. 

Montenegro

Auf Achse Montag, 19. Juli

Heu­te ist auch schon der zehn­te Tag unse­rer Rei­se. Wir haben selbst für Stress gesorgt, weil wir nicht gleich Kaf­fee­boh­nen gekauft hat­ten und die­ses fer­ti­ge Pul­ver­kaf­fee über­haupt nicht schmeckt. Doch zunächst wei­ter Rich­tung Süden. 

Der Grenz­über­tritt nach Mon­te­ne­gro war auch wie alle ande­ren ohne beson­de­re Vor­komm­nis­se. Nur unse­re Aus­wei­se vor­ge­zeigt und fer­tig waren wir. Jetzt müs­sen wir uns ein wenig umstel­len. Hier wird wie­der mit dem Euro bezahlt, so dass ein Umrech­nen weg­fällt. Jedoch ist die Spra­che eher Ser­bisch und in kyril­li­schen Buch­sta­ben. Was wir gar nicht auf dem Schirm hat­ten, war die Tele­fon­ge­schich­te. Bis Kroa­ti­en ist es Län­der­grup­pe 1 und somit im Ver­trag ein­ge­schlos­sen. Jetzt Län­der­grup­pe 3 und pro Tag 7,99€, die schon mit Grenz­über­tritt fäl­lig wur­den. So müs­sen wir neben Kaf­fee auch eine Kar­te besorgen. 

Immer an der schö­nen Küs­te ent­lang, ist Klas­se, doch wir woll­ten mal wie­der in die Ber­ge fah­ren. Trotz­dem hiel­ten wir in einem Bade­ort an, um ein­zu­kau­fen und zu tan­ken. Dann ging es wei­ter ins Lan­des­in­ne­re und dort haben wir auch end­lich ein Kilo Kaf­fee erste­hen kön­nen und eine Daten­kar­te für die welt­wei­te Ver­bin­dung ins Tele­fon getan. (Sonst wäre die­ser Bei­trags­ab­schnitt nicht möglich). 

Unse­ren Stand­platz heu­te haben wir auf der Kar­te bei einem See gefun­den. Hier steht ein Restau­rant und wir frag­ten ein­fach ob wir über Nacht blei­ben kön­nen. Für acht Euro war es dann auch mög­lich. Für den rich­ti­gen / gera­den Stand sorg­te der Besit­zer mit Holz­stü­cken. Jetzt ist alles zur Ruhe gekom­men. Die Son­ne scheint noch auf die­sen See. Eini­ge Ang­ler sind in der Nähe und wir wer­den bestimmt gut schla­fen kön­nen. Essen wer­den wir hier. Salat für 2€. Brot für 0,10€. Dazu Bier und eine herz­li­che Will­kom­men­heit bei den Besit­zern. Punkt 21:00 Uhr war dann auch Fei­er­abend und Kas­se eure gemacht. 

Hoch hinaus Dienstag, 20. Juli

Nun haben wir es geschafft. Eine Berg­stra­ße (die Rou­te 1) mit immer wie­der beein­dru­cken­den Aus­sich­ten war eigent­lich schon unser Ziel. Auf die­ser schma­len Stra­ße durch ein­fa­che Tun­nel und jede Men­ge Ser­pen­ti­nen ging es bis auf 1.907 Meter. Das ist Höhen­re­kord für Spir­to. Zum Glück sind wir nicht den direk­ten Weg gefah­ren, son­dern haben die­sen klei­nen Umweg genom­men. Was für eine Pracht. Schaut die Fotos an und even­tu­ell erhält man dann einen Ein­druck wie die Fahrt gewe­sen ist. Zwi­schen­durch haben Wol­ken den Blick getrübt und jetzt, hier auf dem Platz scheint die Son­ne und uns geht es präch­tig. 24€ für zwei Tage. Sind mal gespannt, was dann noch wei­ter kommt. 

Drei Seen-Wanderung Mittwoch, 21. Juli

Heu­te sind wir schon wei­ter­ge­fah­ren, des­halb ein kur­zer Rück­blick auf den gest­ri­gen Tag. Die­ser war sehr ent­spannt. Wir waren etwa vier Stun­den um drei Seen in die­ser Gegend wan­dern. Der schwar­ze See ist dabei der inter­es­san­tes­te, zumin­dest für all die­se Tou­ris­ten, wel­che die Stra­ße ver­stop­fen. Über unse­rer Über­nach­tungs­mög­lich­keit benö­tig­ten wir kei­ne Ticket für den Ein­tritt. Zunächst sind wir zu einem ent­fern­te­ren See gelau­fen und haben dann an einem Bäch­lein ent­lang alte Müh­len ent­deckt. Der Rund­weg um den schwar­zen See mit einem „Lager“ vonTi­tus war in Ord­nung, jedoch nicht Welt bewe­gend. Am Ende gab es was zu trin­ken und wir sind durch den Wald zurück zu Spirto. 

Eine teuflische Strecke Donnerstag, 22. Juli

Wie auf der Kar­te oben zu sehen sind wir heu­te am Don­ners­tag an der Gren­ze zu Bos­ni­en ange­kom­men. Hier gibt es ein gro­ßes Camp mit der Mög­lich­keit eine Raf­ting­tour auf der Tara zu machen. Das wird mor­gen unser Erleb­nis werden. 

Camp Grab

Heu­te war die Fahrt über die Ber­ge ein Aben­teu­er. Die Pan­ora­ma­stra­ße 2 sind wir mit Spir­to lang­ge­kro­chen. So eng, dass wir mehr­mals den Rück­wärts­gang ein­leg­ten um die Ser­pen­ti­nen her­um zu kom­men. Lau­fend schlu­gen Äste nach Spir­to, als wenn die Ber­ge und der Wald uns nicht pas­sie­ren las­sen woll­ten. Wir haben es geschafft, mit drei Gegen­fahr­zeu­gen anein­an­der vor­bei­zu­fah­ren. Oben in einer „Aus­weich­bucht” haben wir auch erst unser Früh­stück geges­sen, um recht­zei­tig von den Tou­ris­ten los zu kom­men. Eine wun­der­schö­ne Aus­sicht. Hier gäbe es ein Wan­der­haus mit zwei — Sie­ben­schlä­fern -. Die­se wur­den auch von uns ver­kös­tigt. Wei­ter ging es dann in die Schlucht run­ter und an Ran­gern vor­bei, wel­che gleich erst ein­mal 10€ Gebühr für den Natio­nal­park kas­sier­ten. Dann wur­de in Ruhe wei­ter­ge­ar­bei­tet. Wir schlepp­ten uns wie­der den nächs­ten Berg hin­auf, um dann auf einer Schot­ter­stra­ße den Weg zum Camp Grab zu fin­den.
Die Tara, der Fluss an dem wir lagern, ist ein super kla­rer Fluss. Lei­der sehr kalt und viel zu rei­ßend um baden zu können. 

Das Camp hier ist sehr groß­flä­chig ange­legt. Um zum Restu­rant zu kom­men muss man eini­ge Stu­fen abwärts gehen, so kann nicht all zu viel getrun­ken wer­den. Früh­stück machen wir selbst, Abend­essen für 5,60€ ein Klas­se Menü: Kräf­ti­ger Salat, gebra­te­nes Gemü­se und gefüll­te Papri­ka, dazu Brot und dann noch Scho­ko­ku­chen. Echt lecker. 

Rafting Freitag, 23. Juli

Heu­te steht eine Raf­ting­tour an. 10:30 Start. zunächst bekam jeder einen Neo­pren­an­zug mit Helm und Schwimm­wes­te. Dann gab es eine vier­tel Stun­de Fahrt bis zum Ein­set­zen des Schlauch­boo­tes. Erst ganz fried­lich schip­per­ten wir dahin und konn­ten sogar baden gehen, wobei es eher trei­ben las­sen war. Selbst mit Neo­pren war es Schwei­ne kalt Danach kamen die gro­ßen Stei­ne, so dass die Tara immer wil­der wur­de. Durch die Rein­heit des Was­sers konn­te man die­se rie­si­gen Fels­bro­cken im Was­ser kom­plett bis zum Grund sehen. Wir schau­kel­ten ganz schön und wur­den regel­mä­ßig nass. Nach der Hälf­te der Stre­cke wag­te jeder einen min­des­tens 3 Meter-Sprung von einem Fel­sen in die Tara. Nach einer Stär­kung ging die Wild­was­ser­fahrt bis zu unse­rem Camp wei­ter. Ein ech­tes Erlebnis. 

Am Abend kam die Che­fin vor­bei und bestaun­te unse­ren VAN. Mit uns waren nur ein Wohn­mo­bil und klei­ne selbst aus­ge­bau­te Bus­se, sowie Zel­te auf dem Platz. Wahr­schein­lich gibt es nicht all zu vie­le Cam­per­vans, die sich die­sen Weg ent­lang trau­en. Wir hat­ten für die paar Kilo­me­ter ja auch ewig gebraucht. (Traue nie dem Navi — es dau­ert länger)

Zurück nach Süden Samstag, 24. Juli

Nun geht es wie­der wei­ter für uns. Zunächst zu einer mit­tel­al­ter­li­chen Burg ganz in der Nähe mit einer sehr schö­nen Aus­sicht. Von der Burg war even­tu­ell etwas zu erah­nen, die Aus­sicht von oben wie immer Klas­se.
Wei­ter ging es über den Grenz­über­gang ohne Kon­trol­le — Tip vom Camp — in Rich­tung Kotor.
Eine Rast gab es in Plu­zi­ne zum Essen und Was­ser kau­fen, da wir hör­ten, dass es hier kein Trink­was­ser aus der Lei­tung gibt. 20 Liter und wohl genährt wei­ter nach Süden.
Auf der gro­ßen Stra­ße am Stau­see vor­bei, wo vie­le Fische zu sehen waren und dann ent­lang der Mee­res­bucht von Kotor.
Klar ‚es wur­de immer vol­ler in den Ber­gen, da die meis­ten Leu­te an der Küs­te woh­nen und auch die Tou­ris­ten dort hin wol­len.
Hier ist die Stra­ße schon wie­der sehr, sehr eng. Vor uns fuhr ein Nie­der­län­der mit einem WOMO, der sein Fahr­zeug nicht beherrsch­te. Dafür müs­sen alle ande­ren immer war­ten, zurück­fah­ren und und und. 

Camp Mimosa Sonntag, 25. Juli

An dem von uns aus­ge­such­tem Lager­platz war der letz­te Stell­platz unser. Da waren wir eini­ge Sor­gen los. Unter einem Kirsch­baum und zwei Oli­ven­bäu­men hat es sich für die zwei Näch­te gut gestan­den. Direkt am Meer, wel­ches immer noch schön warm ist. Am Abend eine schö­ne Aus­sicht. Auch ein gro­ßes Schiff hat­te den Hafen der Stadt ver­las­sen, so dass wir dann am Sonn­tag in die Stadt Kotor fah­ren konnten. 

Dafür hält man auf der Stra­ße ein­fach den Bus an und zahlt einen Euro. Die­ser bringt einen dann nach 25 min in die Alt­stadt. Klein, sehens­wert und vie­le, vie­le Kat­zen. Auf den Berg sind wir nicht gekra­xelt. Dafür konn­ten wir eine Tas­se erste­hen, wel­che den Ein­druck von Mon­te­ne­gro wider­spie­geln soll. 

Noch ein­mal sind wir mit dem SUP auf die Bucht gefah­ren und haben uns trei­ben las­sen. Zu den bei­den Insel­chen hat es uns dabei nicht verschlagen.

Abschied von Montenegro

Grenzen und Waschen Montag, 26. Juli

Über die nahe Fäh­re sind wir aus der Bucht schnell her­aus­ge­kom­men. End­lich konn­ten wir Spir­to auch mal waschen, sowie mit Wachs behan­deln. Auch getankt haben wir noch. Lei­der gibt es hier kein Ad Blue, wel­ches wir drin­gend benö­ti­gen. Vor der Fahrt extra auf­ge­füllt, kommt schon wie­der die Anzei­ge. Für uns ging es früh los. Früh­stück gibt es unter­wegs, so unse­re Devi­se. Erst ein­mal die drei Gren­zen pas­sie­ren. Dar­aus ist nichts gewor­den. Die Grenz­über­gän­ge ver­lie­fen ohne viel Anste­hen. Erst hin­ter Dubrov­nik an den vie­len Wein­stän­den gab eine Pause. 

Kroatien ist zurück

Nun sind wir in der Nähe des Natio­nal­parks Krka. Die­sen wer­den wir mor­gen besu­chen. Heu­te woll­ten wir nur ein wenig Brot kau­fen und sind schon mal die 3 km zum Ein­gangs­tor gelau­fen. In die­sem Laden jedoch gab es nichts außer Krims­krams, dafür eine kos­ten­freie Besich­ti­gung eines Alu­mi­um­wer­kes. Die­ses war stillgelegt. 

Wasserfälle Dienstag, 27. Juli

Den heu­ti­gen Tag haben wir im Natio­nal­park Krk ver­brin­gen kön­nen. Mit Spir­to sind wir die kur­ze Stre­cke von 3 km gefah­ren und dann zu Fuß immer den vie­len ande­ren hin­ter­her gelau­fen. Gut, dass wir kei­ne Tour gebucht hat­ten. Es läuft sich wun­der­bar ent­lang des Flus­ses Krk. Die­ser win­det sich über fla­che oder stei­le Abhän­ge hin­un­ter, so dass eine schö­ne Land­schaft ent­stan­den ist. 

Die Hit­ze an die­sem Tag und das Was­ser vom Fluss und wir fühl­ten uns wie in einer Sau­na. Schön war es alle­mal. Auch mit dem selbst­ge­mach­tem Salat und Knä­cke­brot. Danach ging es kurz in die Stadt um fürs Früh­stück noch Brot zu holen. Jetzt haben wir auch Was­ser nach­ge­tankt und Grau­was­ser ent­sorgt, so dass es mor­gen wei­ter in Rich­tung Hei­mat gehen kann.
Unter­wegs müs­sen wir uns nur noch um einen Trich­ter für das Ad Blue küm­mern, bevor der Motor nicht mehr anspringt. Eine ange­schnit­te­ne klei­ne Plas­te­fla­sche ist immer noch zu groß dafür.
Es war gar nicht so ein­fach abzu­stim­men wo es hin­ge­hen soll. Mal hier, mal dort und dann doch wie­der ver­wor­fen. So haben wir beschlos­sen zu fah­ren und wenn wir kei­ne Lust mehr haben anzu­hal­ten und nach­zu­schau­en wo wir näch­ti­gen können. 

Zwei Grenzen Mittwoch, 28. Juli

Schon halb sie­ben sind wir auf­ge­wacht und haben uns rei­se­fer­tig gemacht. Viel war nicht zu tun gezahlt hat­ten wir schon am Abend und dabei das gesam­te Bar­geld 💰 ver­prasst.
Auf der Suche nach einem Trich­ter war die ers­te Tank­stel­le auf der Auto­bahn unse­re. Ent­täu­schend, weil es kei­ne Trich­ter gibt. An den dort ver­kauf­ten Kanis­tern war jedoch eine Ein­füll­hil­fe dran. Die­se benutz­ten wir und schmat­ter­ten das AdBlue irgend­wie in die Öff­nung rein. Der Stut­zen ist viel zu kurz um die Klap­pe zu öff­nen. Dann fan­den wir auch noch eine Füll­hil­fe an uns­rem Trich­ter. Auch die­ser half nicht. Von den 10 Litern gin­gen zwei dane­ben und zwei sind noch drin. Das reicht um bis nach Hau­se zu kom­men. Die Mit­ar­bei­ter der Tan­ke müs­sen jetzt noch für Ord­nung sorgen. 

Nach dem Kauf der Slo­we­ni­schen Vignet­te und dem fünf­zig Minü­ti­gen Grenz­über­tritt haben wir die erst gro­ße Stadt ange­peilt und sind Essen gegan­gen.
Ein wirk­lich schmack­haf­tes Mit­tag mit gebra­te­nem Gemü­se und Tofu, sowie chi­ne­si­schen Gemü­se und Buch­wei­zen. Rich­tig lecker und viel zu viel. Lei­der war der Ser­vice grot­ten­schlecht. Nach die­ser Stun­de Pau­se lief es dann ganz gut.
Die Gren­ze zu Öster­reich war unauf­ge­regt. Neben der Auto­bahn stand eine klei­ne Kabi­ne mit einem gelang­weil­ten Men­schen. Ohne anzu­ste­hen ging’s hin­durch. Danach wei­ter auf klei­nen Landstraßen. 

Steiermark

Die Nacht ver­brin­gen wir auf einem Wein­gut direkt an den Wein­re­ben. Teil­wei­se ist es ein super Aus­blick auf die ande­ren Hügel oder auf das Hof­ge­bäu­de. Die Hit­ze macht uns schon zu schaf­fen, da es kein Schat­ten gibt. Lei­der hat am Mitt­woch die Gast­stu­be geschlos­sen, so bleibt nur das Cam­per­le­ben. Der Wein schmeckt auch ganz gut. Die­sen kann man sich selbst neh­men.
Jetzt zum Abend kommt etwas küh­le­re Luft auf und wir genie­ßen den dunk­len Himmel. 

In Öster­reich wer­den wir noch bis zum Sams­tag blei­ben und dann die Tour zurück machen. 

Relaxen am Ende, wie immer Donnerstag, 29. Juli

Ja, vie­le wis­sen es und ande­re ahnen es. Uns hat es wie­der ein­mal ins Fal­ken­stei­ner gelockt. Ganz kurz­fris­tig haben wir am Mitt­woch zwei Näch­te gebucht und freu­en uns auf die wun­der­schö­ne Sau­na­land­schaft, die fri­sche Berg­luft und das abwechs­lungs­rei­che Essen. 

So ist es halt, da hat man einen eige­nen Cam­per­Van und bucht trotz­dem noch eine Hotelübernachtung…

Viel gibt es nicht zu erzäh­len vom Katsch­berg. Alle Wan­der­rou­ten sind schon gelau­fen. So bleibt bei den Wegen immer der Ver­gleich zu den Vor­jah­ren. Eigent­lich ist der gesam­te Ort von Tou­ris­ten voll. Alle Hotel haben geöff­net, obwohl in den Vor­jah­ren die­se im Som­mer geschlos­sen hatten. 

Ganz oben auf den Ber­gen läuft es sich trotz­dem ruhig. Hier fin­den nur eini­ge hin­auf. Eine schö­ne Run­de im Son­nen­schein, jedoch nicht zu warm, um dabe an die Gren­zen zu kommen. 

Den Rest die­ser zwei Tage haben wir in der Sau­na ver­bracht. Immer wie­der tut der Käl­te­ka­nal erfri­schend gut. Unter­ge­bracht waren wir die­ses mal in der Turm­sui­te. Ganz oben mit einer schö­nen Aus­sicht und viel Ruhe, weil es auf die­ser Eta­ge nur 2 Zim­mer gibt. 

Spir­to steht unten auf dem Park­platz in Sicht­wei­te und hat uns mor­gen zurück. Wir wer­den nach unse­ren Vor­stel­lun­gen doch noch eine Zwi­schen­über­nach­tung machen und am Sonn­tag dann zu Hau­se ein­keh­ren. Mal sehen. Even­tu­ell fah­ren wir doch durch weil, zu Hau­se ist zu Hause. 

Wieder Probleme mit Ad Blue

Übri­gens war die Anfahrt mit Spir­to schon sehr anstren­gend. Nach dem Tan­ken auf der Hälf­te der Stre­cke, es waren 245 km und ein­heit­lich soll­ten wir noch 320 km rei­chen, zeig­te der Tank dann noch 53 km an.
Gut, es ging auch immer die Ber­ge hoch und run­ter. Also, nach­dem wir getankt hat­ten, kam schon wie­der die Anzei­ge vom Ad Blue. So hiel­ten wir Aus­schau nach einer ent­spre­chen­den Zapf­säu­le. Die­se gab es hier unten im Ort, aller­dings defekt. Dann hol­ten wir einen fünf Liter Kanis­ter und frag­ten nach einem Trich­ter. Trich­ter gibt es kei­nen und die Ori­gi­nal Tül­le ist zwar durch­sich­tig, jedoch auch zu kurz. So muss­te ein Blei­stift her­hal­ten, um die Klap­pe zu öff­nen und Ad Blue nach­fül­len zu kön­nen. Den Rest (3 Liter) vom letz­ten Mal haben wir dann auch noch ein­ge­füllt.
Das soll­te hof­fent­lich bis zu Hau­se reichen. 

Dann muss­te sich Spir­to den gesam­ten Berg hoch quä­len. Dazu schluck­te er bis zu 50 Liter auf 100 km. Zum gro­ßen Glück für alle sind es kei­ne 100 km Anfahrt gewesen. 

Rückfahrt Samstag 31. Juli

Gleich ganz, ganz früh am Sams­tag geht es los. So gegen 10 Uhr star­tet der Motor. 

Schon früh sind wir auf­ge­wacht, obwohl in der Nacht Sturm und Regen herrsch­ten. Dann haben wir die Sachen gepackt und in Spir­to ver­staut. Gegen 07:15 gab es Früh­stück. Das habe wir aus­rei­chend nach dem Bezah­len genutzt und sind dann gegen 08:10 losgefahren. 

Auf der Gegen­fahr­bahn war über­wie­gend Stau in Öste­reich. An der Gren­ze gab es für uns kein Anste­hen, wir haben die LKW Spur nutz­ten kön­nen und kamen ohne Kon­trol­le durch. Von Bay­ern soll es zwei Stun­den nach Öster­reich dau­ern und dann noch der Stau auf der A10 Salz­burg — Wien. 

Uns hat es auch noch erwischt. Immer wie­der brem­sen, anfah­ren, ste­hen. So haben wir für die 521 km sie­ben ein­halb Stun­den benö­tigt. Wir den­ken, das langt allemal. 

In die­sem stil­len Ort Leo­polds­grün gibt es einen kos­ten­frei­en Platz mit Strom, Was­ser und allen Ent­sor­gungs­mög­lich­kei­ten. Das nut­zen wir zum Näch­ti­gen. Es soll hier auch eine gute Piz­za Stu­be geben, die wir aus­pro­bie­ren werden. 

Sonntag, 01. August

Nun sind wir zu Hau­se gelan­det. Fast auf der gesam­ten Rück­fahrt war Regen ange­sagt. Die vie­len Bau­stel­len haben wir gut gemeistert. 

Und für alle Sta­tis­ti­ker unter uns: 

4.312,30 km Gesamt­fahr­leis­tung an 22 Tagen
9,69 l/100km Ver­brauch an Die­sel­kraft­stoff
57,28 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit 

Die Fahr­kos­ten (Treib­stoff, Maut, Ad Blue) betru­gen 634 Euro.

6 Kommentare

  1. Eigent­lich feh­len einem die Wor­te zu den tol­len Fotos, das ist haut­na­hes Erleb­nis und dann noch alles selbst orga­ni­siert. Bes­ser kann man es nicht machen. Bleibt gesund und kommt gut nach Hause.

  2. Tol­le Fotos und Respekt für das Schrei­ben der Sto­ry. Wir waren mit Bel­la heu­te in Schwe­rin. End­lich war Karo­la auch mal am Schloss. In der Oran­ge­rie haben wir Kaf­fee getrun­ken. Aber ihr habt es sehr schön. Vie­le Grü­ße aus Ros­tock. Karo­la, Bel­la und Jens

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